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Ausbilder:innen

Die Ausbildung ist ein bedeutsamer Faktor der betrieblichen Entwicklung. Neben dem Fachwissen werden hier Werte, Einstellungen, Motivation, Verantwortung, Teamkompetenz und Kommunikationsgeschick geprägt. Ausbildungsbeauftragte sind dafür die entscheidenden Multiplikator:innen, und sie übernehmen die Aufgabe meist neben ihrer Facharbeit. An sie richten sich unsere Trainings.

Ausbildungsprogramm besprechen
Ein Bleistift und ein Füller liegen auf einem leeren Blatt Papier.

Die Aufgabe der Ausbildungsbeauftragten

Was Ausbildungsbeauftragte im Haus leisten und woran unsere Seminare ansetzen.

  • Doppelaufgabe: die eigene Facharbeit und die Ausbildung der Nachwuchskräfte in einen angemessenen Interessenausgleich bringen.

  • Ohne Weisungsbefugnis: anleiten, Rückmeldung geben und Kritik üben, ohne Vorgesetzte oder Vorgesetzter zu sein.

  • Was geprägt wird: Werte, Einstellungen, Motivation, Verantwortung, Teamkompetenz und Kommunikationsgeschick.

  • Was erarbeitet wird: Ausbildungsziele, Ausbildungspläne, Lernkontrollen und Ausbildungsgespräche.

  • Wie wir arbeiten: viele praktische Übungen, eigene Fälle aus der Station und Rückmeldung zum eigenen Vorgehen.

  • Gruppengröße: 8 bis 12, maximal 14 Personen. So bleibt Zeit für eigene Fälle und persönliche Rückmeldung.

Die Station Schritt für Schritt

Eine Praxisstation im eigenen Haus, von der Planung bis zum Beurteilungsgespräch. An jeder Station steht der Baustein, der dort weiterhilft.

  1. Vor der Station

    Ziele und Ablauf festlegenPDF-Vorschau

    Ziele für den Ausbildungsabschnitt formulieren und den Ablauf der Station planen. Dazu gehört die Frage, mit welchen Techniken am Arbeitsplatz unterwiesen wird.

  2. Erster Morgen

    Kontakt herstellen, Spielregeln verabredenPDF-Vorschau

    Den Kontakt zu der oder dem Auszubildenden herstellen, die Anforderungen an Motivation und Verhalten benennen und Verhaltensspielregeln für Arbeit und Kommunikation verabreden.

  3. Erste Wochen

    Unterweisen und Lernbereitschaft erhaltenPDF-Vorschau

    Die Bereitschaft zum Lernen erzeugen und erhalten. Hier helfen die Motivatoren, die für die Generationen Y und Z typisch sind, und der Umgang mit altersspezifischen Besonderheiten.

  4. Laufend

    Rückmeldung am TagesendePDF-Vorschau

    Eine kurze Rückmeldung, die ankommt, und die Bereitschaft, selbst Rückmeldung anzunehmen. Beides lässt sich trainieren.

  5. Wenn nötig

    Unangemessenes Verhalten ansprechenPDF-Vorschau

    Kritik klar, offen und zugleich annehmbar formulieren. Grundlage ist die Verhaltensbeobachtung, nicht der Eindruck.

  6. Zum Ende

    Lernkontrolle und überlappende ÜbergabePDF-Vorschau

    Den Lernerfolg kontrollieren und festhalten, worauf sich das Wissen des Arbeitsplatzes bezieht. Die nächste Station übernimmt mit einer Überlappung.

  7. Zum Schluss

    Das BeurteilungsgesprächPDF-Vorschau

    Die Merkmale arbeitsplatzbezogen konkretisieren, einen einheitlichen Maßstab finden und das Gespräch führen, auch bei Unterschieden zwischen Selbstbild und Fremdbild.

Vorbereiten

Bevor die oder der Auszubildende in das Sachgebiet kommt

Anleiten

Die Aufgaben wachsen mit, die Verantwortung steigt Schritt für Schritt

Rückmelden

Die Gespräche, die eine Station tragen

Abschließen

Die Station endet mit einer Bewertung und einer Übergabe

Vorbereiten

Bevor die oder der Auszubildende in das Sachgebiet kommt

  1. Vor der Station

    Ziele und Ablauf festlegenPDF-Vorschau

    Ziele für den Ausbildungsabschnitt formulieren und den Ablauf der Station planen. Dazu gehört die Frage, mit welchen Techniken am Arbeitsplatz unterwiesen wird.

  2. Erster Morgen

    Kontakt herstellen, Spielregeln verabredenPDF-Vorschau

    Den Kontakt zu der oder dem Auszubildenden herstellen, die Anforderungen an Motivation und Verhalten benennen und Verhaltensspielregeln für Arbeit und Kommunikation verabreden.

Anleiten

Die Aufgaben wachsen mit, die Verantwortung steigt Schritt für Schritt

  1. Erste Wochen

    Unterweisen und Lernbereitschaft erhaltenPDF-Vorschau

    Die Bereitschaft zum Lernen erzeugen und erhalten. Hier helfen die Motivatoren, die für die Generationen Y und Z typisch sind, und der Umgang mit altersspezifischen Besonderheiten.

Rückmelden

Die Gespräche, die eine Station tragen

  1. Laufend

    Rückmeldung am TagesendePDF-Vorschau

    Eine kurze Rückmeldung, die ankommt, und die Bereitschaft, selbst Rückmeldung anzunehmen. Beides lässt sich trainieren.

  2. Wenn nötig

    Unangemessenes Verhalten ansprechenPDF-Vorschau

    Kritik klar, offen und zugleich annehmbar formulieren. Grundlage ist die Verhaltensbeobachtung, nicht der Eindruck.

Abschließen

Die Station endet mit einer Bewertung und einer Übergabe

  1. Zum Ende

    Lernkontrolle und überlappende ÜbergabePDF-Vorschau

    Den Lernerfolg kontrollieren und festhalten, worauf sich das Wissen des Arbeitsplatzes bezieht. Die nächste Station übernimmt mit einer Überlappung.

  2. Zum Schluss

    Das BeurteilungsgesprächPDF-Vorschau

    Die Merkmale arbeitsplatzbezogen konkretisieren, einen einheitlichen Maßstab finden und das Gespräch führen, auch bei Unterschieden zwischen Selbstbild und Fremdbild.

Welche Bausteine Ihre Ausbildungsbeauftragten brauchen, hängt von ihrer Erfahrung ab. Die Auswahl und die Reihenfolge stimmen wir mit Ihrer Ausbildungsleitung ab.

Typische Übungssituationen aus der Ausbildung

Die Beispiele stammen aus den Themenübersichten unserer Seminare. Zu jeder Situation nennen wir den Baustein, in dem wir daran arbeiten.

So arbeiten wir daran

Der Baustein Wissenstransfer ist als Planspiel angelegt: Die Teilnehmer:innen halten fest, worauf sich das Wissen ihres Arbeitsplatzes bezieht, was die nachfolgende Person können muss und wie eine überlappende Übergabe aussieht. Auf die Station übertragen heißt das: Aufgaben mit steigender Verantwortung, kurze Rückmeldung am Tagesende, eine Lernkontrolle zum Schluss. Gearbeitet wird an den Arbeitsplätzen der Gruppe.

Zum Baustein Wissenstransfer

So arbeiten wir daran

Im Praxistraining „Konstruktiv kritisieren“ arbeiten die Teilnehmer:innen zuerst an der Verhaltensbeobachtung, die einer Kritik zugrunde liegt, und an der Formulierung negativer Sachverhalte. Danach führen sie ihr eigenes Gespräch im Rollenspiel und erhalten Rückmeldung zu Wirkung und Gesprächsaufbau. Behandelt werden auch die typischen Reaktionen auf Kritik und der Übergang vom Kritik- zum Motivationsgespräch.

Zum Baustein Konstruktiv kritisieren

So arbeiten wir daran

Das Seminar zu Mitarbeiterbeurteilung und Beurteilungsgespräch arbeitet mit dem Beurteilungssystem des eigenen Hauses: Merkmale arbeitsplatzbezogen konkretisieren, Leistungsverhalten beobachten, einen einheitlichen Maßstab finden, Beurteilungsfehler vermeiden. Danach üben die Teilnehmer:innen das Gespräch, auch den Umgang mit Selbstbild-Fremdbild-Differenzen.

Zum Baustein Beurteilungsgespräch

So arbeiten wir daran

Der Workshop Personalmarketing beginnt mit der Prognose des eigenen Personalbedarfs und der Bewerbungslage je Zielgruppe. Die Teilnehmer:innen bilanzieren die Attraktivitätsfaktoren ihres Hauses, von den Aufgaben über Arbeitszeit und Fortbildung bis zur Kommunikationskultur. Am Ende steht ein Handlungskonzept, das benennt, wer bis wann was übernimmt.

Zum Workshop Personalmarketing

Bausteine rund um die Ausbildung

Die Bausteine sind nach Adressat sortiert. So ist erkennbar, wer welchen Baustein besucht. Zu den Konzepten ohne eigene Themenübersicht schicken wir Ihnen die Beschreibung auf Anfrage.

Für Ausbildungsbeauftragte

Für alle, die am Arbeitsplatz anleiten, Rückmeldung geben und schwierige Gespräche führen.

Junge Generationen anleiten und beurteilen

Für alle, die mit Auszubildenden aus den Generationen Y und Z arbeiten und ihre Leistung bewerten.

Für die Ausbildungsleitung

Für die Ämter und die Ausbildungsleitung: Wissen sichern, Lehreinheiten aufbauen, Bewerber:innen gewinnen.

Für die Auszubildenden selbst

Für Auszubildende und Anwärter:innen, die ihre eigene Kommunikation stärken wollen.

Referenzen für Ausbilder:innen

Häuser aus unserer Referenzliste, die Trainings für ihre Ausbildungsbeauftragten und Praxisanleitungen bei uns gebucht haben.

Städte

  • Stadt Mönchengladbach NRW
  • Stadt Königswinter NRW
  • Stadt Paderborn NRW
  • Stadt Karlsruhe BW
  • Stadt Lingen (Ems) NI
  • Landeshauptstadt Schwerin MV

Kreise

  • Kreis Gütersloh NRW
  • Main-Taunus-Kreis HE
  • Kreis Coesfeld NRW
  • Rhein-Kreis Neuss NRW
  • Kreis Olpe NRW
  • Rhein-Pfalz-Kreis RP
  • Landkreis Darmstadt-Dieburg HE
  • Landkreis Heidenheim BW
  • Landkreis Limburg-Weilburg HE
  • Kreis Unna NRW
  • Landkreis Helmstedt NI
  • Landkreis Diepholz NI
  • Landkreis Emsland NI
  • Landkreis Kassel HE

Landesverwaltung

  • Ministerium für Inneres, Bauen und Sport SL

Justiz

  • Hessisches Ministerium der Justiz und für den Rechtsstaat HE

Alle Referenzen

Sprechen Sie direkt mit uns

  • Aaron Müller M.Sc. Geschäftsführung
  • Dr. Laura Gärtner Geschäftsführung

Telefon 0221 29249060 institut@udmk.de

Ein Programm für Ihre Ausbilder:innen

Nennen Sie uns Zahl und Erfahrung Ihrer Ausbildungsbeauftragten. Wir schlagen Ihnen 2 bis 3 Bausteine, die Zahl der Paralleltermine und eine Reihenfolge vor.

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Oder direkt: 0221 29249060institut@udmk.de

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